Rechtswidrige Alimentation in Hamburg

Ansprüche für 2022 geltend machen! Zum Thema rechtswidrige Alimentation können Mitglieder ihre Ansprüche für 2022 geltend machen, Diese Ansprüche für 2022 und weitere Jahre in der Zukunft sind nämlich noch nicht im gerade angelaufenen Gerichtsverfahren in Hamburg erfasst. Dort geht es um Ansprüche aus den Jahren 2020 und früher. Ausführungshinweis: Wenn Du Deine Ansprüche für […]

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Hilfe für die Feuerwehren in der Ukraine

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht unvermindert weiter. Leider sind auch weiterhin die Kolleginnen und Kollegen, die Kameradinnen und Kameraden der ukrainischen Feuerwehren, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes Ziele der Angriffe. Sie versuchen unter Einsatz ihres Lebens, die Hilfe für die notleidende Bevölkerung in den betroffenen Landesteilen der Ukraine, ins Land zu schaffen. Auf Initiative

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Start AG Werkfeuerwehr

Arbeitsgruppe Werkfeuerwehr nimmt die Arbeit auf Am 12.09.2022 trafen sich in Solingen mehrere Werkfeuerwehrleute aus dem gesamten Bundesgebiet zur Gründung der Arbeitsgruppe Werkfeuerwehr. Für unsere DFeuG ist das ein Meilenstein, so der Bundesvorsitzende der DFeuG Siegfried Maier, neben den bereits bestehenden Arbeitsgruppen, haben wir nun auch einen direkten Draht zur Basis bei den Werkfeuerwehren. Damit

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Strategiepapier Rettungsdienst

Im Hinblick auf den Rettungsdienst und den steigenden Einsatzzahlen in unserer Rettungsleitstelle ¬warnen wir seit Monaten vor dem Kollaps und der Überlastung unserer Kolleginnen und Kollegen. Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft hat auf Bundesebene die Kampagne „RETTET DEN RETTUNGSDIENST“ gestartet, um bundesweit das Problem in den Fokus zu rücken. In Hamburg wurde diese Kampagne genutzt, um ein

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Hauptamtliche Wachabteilung für Itzehoe

Die Feuerwehr der Stadt Itzehoe soll eine hauptamtliche Wachabteilung einrichten Die Fraktion der SPD im Hauptausschuss der Stadt Itzehoe hat bei den Beratungen zur Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes für die Feuerwehr Itzehoe den Antrag gestellt, eine hauptamtliche Wachabteilung bei der Feuerwehr einzurichten. Diesem Antrag haben sich die Fraktionen der Grünen und der FDP angeschlossen und der

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Kampagne: Rettet den Rettungsdienst

Neue Kampagne gestartet! Seit Monaten warnen wir vor dem Kollaps, der Überlastung unserer Rettungsdienste, warnen vor den steigenden Einsatzzahlen in unseren Rettungsleitstellen. Tagtäglich können derzeit Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst bundesweit nicht besetzt werden, bleiben Fahrzeuge im Status 6. Die Konsequenz, eine noch höhere Einsatzfrequenz und somit größere Belastung für die verbleibenden Rettungsmittel. In den

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Petition für den Rettungsdienst

Der Rettungsdienst in Deutschland ist am Limit. Steigende Notrufzahlen und sinkende Resilienz der Bevölkerung sind für eine Überlastung des Rettungswesens verantwortlich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Leitstellen und auf den Rettungswagen stehen kurz vorm Burnout. Die Krankheitsrate steigt. Die Frustration auch. Eine Abwärtsspirale. WIR WOLLEN VERÄNDERUNGEN! Auf der change.org Seite sammeln wir Unterschriften, die zu einer

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Stellungnahme der DFeuG im Abgeordnetenhaus von Berlin

Hiermit veröffentlichen wir die Stellungnahme des Vorsitzenden der DFeuG Berlin-Brandenburg, Lars Wieg. Im Ausschuss für Inneres, Sicherheit und Ordnung des Abgeordnetenhauses von Berlin wird das schwergewichtige Thema „Permanenter Ausnahmezustand Rettungsdienst“ mit großem Interesse am 05.09.2022 verfolgt werden. Im Anschluss ergänzen wir unser Positionspapier mit der Ausführung der aus unserer Sicht notwendigen Maßnahmen für einen zukünftig

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Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehrzulage – Sie kommt. Irgendwann…

Am Freitag, den 02.09.2022 wurden im Schleswig-Holsteinischem Landtag drei Anträge behandelt undbesprochen. Drei Anträge, die für die verbeamteten Kolleginnen und Kollegen bei den Feuerwehren im Land von großem Interesse sind. Alle drei Anträge behandelten die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei-, Justiz- und auch der Feuerwehrzulage. Die Oppositionsparteien im Landtag (FDP, SPD und SSW) haben den

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Die (nahe) Zukunft der Berliner Feuerwehr.

Am 01.09.2022 konnten die Beschäftigten der Berliner Feuerwehr auf ihrer ordentlichen Personalversammlung Innensenatorin Iris Spranger begrüßen. „Ihr Notruf hat mich erreicht“, waren die Worte der Chefin der Behörde, die die Aufsicht über die Berliner Feuerwehr hat. „Die Worte der Senatorin waren unmissverständlich und erfrischend scharf. Die angekündigten Änderungen zum Ablauf der Code Review berücksichtigt endlich

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Ruhegehaltsfähigkeit der Zulagen – Nicht für die Feuerwehr?

Der Schleswig-Holsteinische Landtag berät am Freitag, den 02.09.2022 über einen Antragder Fraktionen der FDP und der SPD mit dem Titel „Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit“ (Drucksache 20/117). Die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit ist seit langem eine Forderung der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft. Mit Verwunderung stellen wir nun fest, dass die Forderung nur die Wiedereinführung für die Beamtinnen und Beamten bei

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Wo bleibt der Aufschrei?

Die Gewöhnung an dramatische Verhältnisse? Wo bleibt der Aufschrei? Der vergangene Samstag war hinsichtlich des Rettungsdienstes in Berlin von einer Dramatik geprägt, wie sie ihresgleichen sucht. Nur gut 80 Rettungswagen standen 4 Millionen Menschen gegenüber. Die Leitstelle der Berliner Feuerwehr war in einer selten erlebten Personalnot und zeitgleich erlebte Berlin das letzte Ferienwochenende mit mehreren

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Organisatorische Maßnahmen im Probebetrieb der Berliner Feuerwehr

Die Art der Umsetzung des vor einigen Wochen eingeführten Spitzenbedarfs RTW, auch RTW X genannt, war ein Paradebeispiel für eine „Verschlimmbesserung“ einer hoch fragilen Situation. Die beabsichtigte Einführung einer sozial unverträglichen Ablösezeit versetzte dem Personalkörper einen weiteren heftigen Schlag. Eine Vielzahl unserer Mitglieder schilderten uns ihren Frust und ihre Not, unter anderem zu den geplanten

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Überlastung in der Notfallversorgung

Wie bereits durch die DFeuG und unsere Regional- und Landesverbände in den letzten Wochen gemeldet, haben wir seit mehreren Wochen eine Überlastung in der Notfallversorgung. Dieser Zustand verschlechtert sich leider weiter. Das Thema ist mittlerweile täglich in den Überschriften zu finden und es gibt diverse Beispiele von nicht besetzten Rettungsmitteln und Löschfahrzeugen oder fehlenden Kapazitäten

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